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Geräte

Schlauchpaket

Artikel Teaser Bild Schlauchpaket

Zur Brandbekämpfung im Innenangriff werden Schläuche im sogenannten Schlauchpaket transportiert. Diese werden über der Schulter getragen. Sie haben den Vorteil, dass sie sich automatisch entfallten, sobald Wasser darauf gegeben wird. Dabei ensteht ein Ring, der sich den Platzverhältnissen, z.B. im engen Treppenhaus, anpasst und der Schlauch "leicht" gezogen werden kann.

Tragbarer Wasserwerfer

Artikel Teaser Bild Tragbarer Wasserwerfer

Tragbare Monitore werden in der Feuerwehr überall da eingesetzt, wo viel Wasser auf große Entfernung benötigt wird. Da sie unbemannt funktionieren, können sie auch in Gefahrenzonen stehen und löschen, wo der Einsatz von Menschen zu gefährlich wäre. Eine Besonderheit bei dem abgebildeten Montior ist seine Oszillationseinrichtung. Diese bewirkt ein automatisches Pendeln des Werfers, welches gerade im unbemannten Einsatz ein großer Vorteil ist. Da die Oszillationseinrichtung wasserbetrieben ist verringtert sich die Wurfweite.
Die tragbaren Monitore der Feuerwehr St. Georgen haben Wurfweiten bis 65 Meter bei einer maximalen Durchflussmenge von 2000 l/min.

Fahrzeugpumpe

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Die Fahrzeugpumpe ist das Herzstück jedes Löschfahrzeugs und für die Brandbekämpfung unverzichtbar. Sie ist fest im Heck von Löschfahrzeugen eingebaut und dient der Wasserförderung. Sie werden mit dem Fahrzeugmotor über den Nebenabtrieb angetrieben.

Amaturen Schaum

Artikel Teaser Bild Amaturen Schaum

Um mit Schaum löschen zu können werden besondere Geräte benötigt. Damit Schaum erzeugen werden kann, muss Schaummittel über einen Zumischer dem Löschwasser beigemischt werden. Zur Schaumabgabe stehen der Feuerwehr St. Georgen unter anderem Kombischaumrohre und Schwerschaumrohre zur Verfügung. Außerdem besteht die Möglichkeit mit einem Lüfter Leichtschaum zu erzeugen.

Hydraulisches Rettungsgerät

Artikel Teaser Bild Hydraulisches Rettungsgerät

Zum Befreien von eingeklemmten Personen bei Verkehrsunfällen werden hauptsächlich hydraulische Rettungsgeräte verwendet. Zusammengefasst bezeichnet man diese Geräte auch als hydraulischer Rettungssatz. Die Schere wird dabei zum Schneiden benutzt. Mit dem Spreizer kann man sowohl spreizen, drücken, als auch mit einem speziellen Aufsatz für Ketten auch ziehen. Komplett machen den hydraulischen Rettungssatz die Rettungszylinder, auch Stempel genannt, mit denen man über größere Distanzen drücken kann.
Beim Abkuppeln der Hydraulikschlauchleitungen behalten sie ihre momentane Hubhöhe.

Pedalschere

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Speziell zum Schneiden von Pedalen gibt es eine kleine hydraulische Schere, der sogenannte Pedalschneider. Natürlich lassen sich damit auch andere Sachen mit kleinem Durchmesser, zum Beispiel Kopfstützenbügel, schneiden. Dadurch, dass sich nur eine Klinge bewegt, arbeitet die Schere spannungsfrei.

Sicherheitstrupp Tasche

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Um im Einsatz verunglückte Atemschutzgeräteträger schnell zu retten, steht dem Sicherheitstrupp eine spezielle Tasche zur Verfügung. In dieser befinden sich eine Ersatzflasche mit Atemluft, ein Tragetuch sowie eine Fluchthaube.

Tragkraftspritze

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Die Tragkraftspritze ist eine mobile Hochleistungspumpe und wird überall dort eingesetzt, wo der Einsatz von in Löschfahrzeugen fest eingebauten Pumpen nicht möglich ist. Einsatzgebiet ist meist die Wasserentnahme aus offenen Gewässern sowie als Verstärkerpumpe bei der Wasserförderung über lange Wegstrecken. Eine Tragkraftspitze 8 lieftert 800 l/m bei 8 bar Druck.